Start Klassen 2a - Trollgeschichten

Unsere Trollgeschichten

Die Kinder der Klasse 2a sind zu Schriftstellerinnen und Schriftstellern geworden!

Zunächst haben wir eine Checkliste für gute Geschichten erarbeitet. Unser großes Thema waren Trollgeschichten.

Die Gefahr

Es waren einmal ein paar kleine Trolle. Der jüngste Troll hieß Polli. Und der zweitjüngste hieß Geromel. Eines Tages ging Polli allein in den Wald. Aber er kam nicht sehr schnell voran, denn er wurde von einem Bären gejagt. Er rannte, aber der Bär war schneller. Aber er blieb stehen, denn vor ihm war ein Bach. Er wollte drüber springen. Er sprang und landete im Wasser. Da schrie er: „HILFE!“. Und er schrie und schrie. Dann überlegte er. Er dachte an seinen Bruder Geromel. Er rief ihn. Auf einmal kam eine Katze vorbei. Sie war eine sehr liebe Katze. Sie überlegte. Da hatte sie eine Idee. Sie rannte fort und kam mit einem Stück Holz zurück. Sie legte es ins Wasser. Dann ging sie auf das Stück Holz und holte ihn aus dem Wasser. Dann gingen beide in den Wald. Sie kamen an ein Schloss. Der Troll fragte die Katze: „Wie heißt du?“ Da sagte die Katze: „Ich heiße Hanke.“ Die Katze fragte: „Und wie heißt du?“ Da sagte der Troll: „Ich heiße Polli.“ Und sie gingen zusammen in das Schloss und feierten Hochzeit. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Von Laura und Tom K.

 

Ein Ausflug mit Folgen

Eines Tages in einem großen Wald mit vielen Bäumen und vielen Blümchen war eine Höhle. Dort drin wohnte ein Troll. Er hieß Poldi. Einmal ging er auf die Reise zu einem Freund, der im anderen Wald wohnte. Der Freund hieß Polno. Er ging durch den Wald. Plötzlich hörte er ein Rascheln. Er erschrak. Da kam ein Wolf. Der Troll rannte weg. Dann kam er zu einem Haus. Aber die Türe war zu. Er ging zum Schornstein und rutschte herunter. Doch er blieb stecken. Als er raus kam, kam er in einen Hintergarten und war voller Ruß. Der Freund half ihm sich sauber zu machen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Von Lilith und Silas

 

Ein unheimliches Klopfen

Es war einmal ein kleiner Troll. Er hieß Hans. Der war ganz allein. „Rumms! Was war das? Hatte da jemand an die Türe geklopft?“ Der kleine Troll war ganz alleine zu Hause und saß am Tisch und aß ganz alleine. Plötzlich erschrak der kleine Troll. Er guckte nach draußen. Es war nur Schnee und Eis. Der kleine Troll Hans guckte nervös aus der Haustüre. Da sah er nur einen Schatten. Dieser Schatten stand vom Dach. Er zog die Mütze und Jacke an. Danach lief er nach draußen, wo er den Schatten gesehen hatte. Und da fand er den Menschen Paul und sie spielten zusammen.

Von Tom W. und Cedric

 

Die Zauberblume

An einem Freitag ging der Troll spazieren. Der Troll hieß Bubbel. Er sah blaue Blumen. Sie sahen sooooo schön aus und darauf lag Schnee. Er sah auch Bäume. Daran hingen grüne Blätter. Und er sah einen Berg. Da drinnen wohnte er mit seinen Freunden und er hatte ein warmes Bett und ein Kuscheltier. Seine Freunde hießen Jonas, Julian und Lukas. Die Freunde hatten auch ein warmes Bett. Alle vier waren so glücklich, dass sie nicht einschlafen konnten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Von Sarmika und Amelie

 

Die Elfenkönigin

Eines Tages ging der kleine Troll im Wald spazieren. Plötzlich kam die Hexenkönigin vorbei. Sie schrie ihn an: „Du Spitzohrzwerg!“ „Wer bist du denn du hässliche Hexe!“, schrie der Troll zurück. Gerade wollte die Hexe einen Zauberspruch murmeln, doch da sagte der Troll: „Rückgängig machen!“ Und ab da war die Hexe verflucht.

Von Lea und Aron

 

Allein im Winterwald

Eisig kalt war es und dunkel wurde es auch schon, als der kleine Troll schlief. Doch der Bär schlief auch. Es war im Wald einsam. Es war Winter und es war kalt. Dann verletzte sich der Troll und musste ins Krankenhaus. Sein Arm war gebrochen. Doch auf einmal war er wieder gesund. Er hatte nämlich einen Zaubertrank getrunken.

Von Henrike und Lina

 

Der lachende Riese

Es war einmal ein troll namens Jay. Eines Tages ging er aus seinem Haus in den Wald. Dort stand ein großer Riese. Er rupfte die Bäume aus. Da sah der Riese den Troll. Der Troll sah den Riesen. Der Riese brüllte. Da rannte der Troll weg und der Riese hinter ihm her. Jay ging auf einen Baum. Da war eine Feder. Jay nahm die Feder und sprang von dem Baum hinunter. Der Riese bemerkte nicht, dass Jay nicht vor ihm war. Jay war hinter ihm und der Riese stolperte und fiel hin. Der Riese fragte Jay: „Sollen wir Freunde sein?“ Jay sagte: „Ok!“ Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Von Louis und Patrik